Skip to main content

Günstige Gartenfräsen & Motorhacken im Vergleich

Elektrische Gartengeräte und ihre CO2-Bilanz

Kohlenstoffdioxid, besser bekannt als CO2, steht zur Zeit überall im Mittelpunkt. Jeden Tag
gibt es einen Bericht in der Zeitung oder im Fernsehen zu diesem Thema. Viele Menschen
verbinden CO2 mit Autofahren, Flugreisen, großen Fabriken und natürlich den Klimawandel.
Oft ist aber gar nicht bekannt, dass es nicht nur die große Dinge wie Autos und Flugzeuge
sind, die CO2 ausstoßen, sondern fast jedes elektrische Gerät, das heute zum Einsatz
kommt. Dazu zählen auch alle elektrischen Gartengeräte, mit denen Hobbygärtner ihren
Garten verschönern.

CO2 – das steckt dahinter

CO2 ist die chemische Formel für Kohlenstoffdioxid. Das Gas ist absolut geruchlos und
farblos, zudem ist es auch nicht brennbar. Generell ist CO2 ein ganz natürlicher Bestandteil
unserer Luft. CO2 entsteht immer dann, wenn kohlenstoffhaltige Substanzen, dazu zählen
zum Beispiel fossile Energieträger wie Öl, verbrannt werden. Aber auch bei etlichen
natürlichen Prozessen wie der Atmung von Lebewesen oder deren Verdauung entsteht
CO2. Autos tragen heute einen großen Teil zur CO2-Belastung bei, zumindest dann, wenn
sie mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. In diesen Brennstoffen ist ein hoher Anteil an
Kohlenstoff enthalten. Werden sie verbrannt, entsteht dementsprechend auch viel CO2.
Schon bei der Herstellung der Rohstoffe wird CO2 erzeugt, das beginnt mit der Förderung,
geht über die Verarbeitung, und endet beim Transport. Sogar Elektroautos sind nur dann
wirklich CO2-frei, wenn für den Betrieb Strom genutzt wird, der aus erneuerbaren Energien
produziert wird.

Die Schädlichkeit von CO2 für das Klima

CO2 ist bekannt als Treibhausgas. Erhöht sich die Konzentration in der Atmosphäre,
erwärmt sich dementsprechend auch das Klima der Erde mehr. Die Treibhausgase bilden
eine Schicht. Diese sorgt dafür, dass immer mehr Wärmestrahlung der Erde direkt wieder
reflektiert wird. Eine zu hohe Konzentration von CO2 in der Luft sorgt dafür, dass es zu einer
globalen Erwärmung kommt, die leider dauerhaft ist. Dadurch wird das Ökosystem der Erde
in ein Ungleichgewicht gebracht. Allein in den Jahren von 1970 bis 2004 stiegen die
CO2-Emissionen weltweit um ganze 80 Prozent an. Unwetter, Naturkatastrophen, Stürme –
dass diese nun immer häufiger auftreten, darüber sollte sich jetzt niemand mehr wundern.
Auch wenn viele es nicht glauben mögen, jede Einzelperson ist in der Lage etwas dazu
beizutragen, die CO2-Emissionen zu verringern. Das gilt auch für die Gartenarbeit. Schon
beim Kauf kann darauf geachtet werden, wie umweltfreundlich das ausgewählte Gerät ist,
denn es gibt sehr große Unterschiede. Nicht jeder Hersteller legt viel Wert auf eine gute
Umweltbilanz seiner Geräte.

 

Gartengeräte und ihre CO2-Emissionen

Elektrische Gartengeräte – egal wie groß oder klein sie sein mögen, jedes Mal, wenn sie
eingesetzt werden, stoßen sie CO2 aus, und werden so zum Problem für die CO2-Bilanz.
Ein Gartentraktor verursacht beispielsweise einen sehr hohen CO2-Ausstoß. Auch der
Rasenmäher, die Gartenschere, Gartenfräse oder ein Häcksler sind nicht frei von CO2-Emissionen, egal
ob sie mit Strom oder Kraftstoff betrieben werden. Sogar die kleine Pumpe, die den
Gartenteich mit einem Wasserfall versorgt, stößt CO2 aus. Laubbläser- oder -sauger stoßen
zum einen Abgase aus, zum anderen stellen sie durch ihre Lautstärke auch eine große
Belastung für die Ohren aller Lebewesen dar. Zu den Geräten, die nur sehr wenig CO2
ausstoßen, gehören Teichschlammsauger. Der Einsatz dieser Geräte wird gerade im
Frühling wieder sehr aktuell. Dann werden die Teiche aus dem Winterschlaf geholt und auf
die neue Saison vorbereitet, so dass sie im Sommer Besitzer und Gäste erfreuen können.
Rund 35 Millionen Menschen in Deutschland besitzen einen eigenen Garten. Für die
meisten Arbeiten im Garten kommen entsprechende elektrische Geräte zum Einsatz. Je
mehr dieser Geräte genutzt werden, desto höher ist auch der CO2-Ausstoß, der im Jahr
dadurch erzeugt wird. Bis zu 128 kg CO2 können so im Jahr zusammenkommen. Um 10 kg
CO2 binden zu können, ist ein ganzer Baum notwendig. Für den Ausgleich der CO2-Bilanz
werden dementsprechend 13 Bäume benötigt. Alle Daten zu den Geräten, die jeder Gärtner
in seinem Garten nutzt, stehen in Form einer Grafik zur Verfügung, die unter
https://manzke-teichtechnik.de/news-presse/co2-belastungen-durch-gaerten/ zu finden ist.

CO2 reduzieren – auch im Garten

Wer einen Garten besitzt sollte nicht nur darauf achten, diesen immer sauber und schön zu
halten, sondern auch einen Gedanken an die Umwelt aufwenden. Es ist jedem
Gartenbesitzer möglich, die CO2-Emissionen zu reduzieren, die durch seine Gartengeräte
entstehen. Es ist zu überlegen, ob nicht einige elektrische Geräte auch durch manuelle
Varianten ersetzt werden können, gerade bei Laubbläsern ist das sicherlich eine gute
Alternative, die auch gleich für etwas körperliche Betätigung sorgt. Sicherlich können nicht
alle Gartengeräte durch manuelle Modelle ersetzt werden, dafür sind viele Gärten einfach zu
groß, oder die Besitzer haben nicht ausreichend Zeit für die Durchführung der Arbeiten.
Niemand wird seinen Häcksler verkaufen und ab sofort alles mit einem Messer kleinhacken.
Aber jeder kann beim Kauf darauf achten, ein energiesparendes Modell zu wählen. Jeder
kann dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern, auch kleine Änderungen tragen dazu
bei, dem Klimawandel die Stirn zu bieten.

Views – 5


Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *